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Radtour

Von Friedrichshafen in die malerische Landschaft um Markdorf, der Stadt überm See

Radtour · Bodensee in Baden-Württemberg
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  • Im Zeppelindorf steht die Zeit still.
    / Im Zeppelindorf steht die Zeit still.
    Foto: Tourist-Information Ailingen, Tourist-Information Friedrichshafen
  • Obertor Markdorf
    / Obertor Markdorf
    Foto: Petra Manz, Tourist-Information Friedrichshafen
  • Frei- und Seebad Fischbach
    / Frei- und Seebad Fischbach
    Foto: Petra Manz, Tourist-Information Friedrichshafen
  • Freizeitgelände Manzell
    / Freizeitgelände Manzell
    Foto: Melanie Raßmann, Tourist-Information Friedrichshafen
  • Strandbad Friedrichshafen
    / Strandbad Friedrichshafen
    Foto: Achim Mende, Tourist-Information Friedrichshafen
  • /
    Foto: Petra Manz, Tourist-Information Friedrichshafen
  • / Ufer Freizeitgelände Manzell
    Foto: Melanie Raßmann, Tourist-Information Friedrichshafen
150 300 450 600 750 m km 5 10 15 20 25 30 35 Obsthof Knoblauch Obertor Markdorf Lichtblick Landgasthof Adler Steffelin Obst und Besenwirtschaft Strand- und Hallenbad Aquastaad

Die aussichtsreiche Tour führt durch Friedrichshafener Ortsteile bis nach Markdorf, bevor es entlang des Bodenseeufers entspannt zurückgeht.

leicht
36,1 km
2:31 h
111 hm
126 hm

Auf gut ausgebauten Wegen geht es durch verkehrsberuhigte Ortsteile von Friedrichshafen hinauf bis nach Markdorf. Teilsweise führt die Strecke durch Waldgebiete, vorbei an Wiesen und Obstplantagen, immer wieder mit Blick auf den Bodensee. Auf der Strecke finden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das denkmalgeschützte Zeppelindorf mit seinem Schauhaus. Auch die Aussicht auf die schöne Landschaft lässt Freiraum zum Wohlfühlen.

outdooractive.com User
Autor

Ralf Müller, Tourenleiter ADFC Bodenseekreis (www.adfc-bw.de/bodenseekreis)

Aktualisierung: 07.01.2019

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
463 m
Tiefster Punkt
395 m

Start

Stadtbahnhof in Friedrichshafen (400 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.652833, 9.473444
UTM
32T 535553 5277823

Ziel

Stadtbahnhof in Friedrichshafen

Wegbeschreibung

Die Tour startet am Stadtbahnhof in Friedrichshafen. Wir verlassen den Bahnhofsplatz direkt nach Westen über die Schillerstraße und münden dann am Bahnübergang nach rechts in die Olgastraße. Dieser folgen wir gänzlich, einschließlich der linearen Fortsetzung an der Maybachstraße. Beim Karl-Maybach-Gymnasium nehmen wir nach links den Weg durch die Unterführung und verlassen diese unter Beachtung der toten Winkel geradeaus. Nach dem Passieren der Einmündungsampel neben der Hauptverkehrsachse fahren rechts in den Riedlewald und durchqueren diesen auf der beschilderten und geteerten Hauptroute. Gegen Ende des Walds teilt sich der geteerte Weg - wir nehmen den linken Abzweig.

Aus dem Wald heraus richten wir uns kurz nach links, um dann nach rechts mit den Überwegen zur Querung der mehrspurigen Kreuzung gleich wieder nach Norden einzuschlagen. Hier beginnt das unter Denkmalschutz stehende Zeppelindorf: Wir fahren durch die Durchleitung in der Lärmschutzwand und folgen dann nach links der Hindenburgstraße, um an der ersten Linksabzweigung dann Graf-von-Soden-Straße nach Norden zu folgen bis zu ihrem Ende in Meistershofen. Hier folgen wir nach einem Linksversatz nun der Gaggstraße weiter nach Norden. An der Einmündung in die Müllerstraße biegen wir links ab, bleiben in dieser Richtung und folgen dem Fußweg zur Jettenhauser Straße, eine Hauptstraße, auf der wir nach rechts nur ein kurzes Stück unterwegs sind und die wir an deren Links-Abknick geradeaus verlassen auf den Frankenweg.

Hier verlassen wir die Stadt mit Blick auf den Teilort Berg, und biegen auf dem zum Rohrbach hin abfallenden Weg dann nach links ab auf die Trasse der ehemaligen Teuringer Talbahn. Dieser Route folgen wir konsequent, überqueren mit ihr die Grötzelstraße in Köstenbach und fahren sie in der auch namentlich bestätigenden Talbahnstraße weiter. Am Ende der Siedlung geht es auf einem Feldweg entlang der Talbahn-Trasse in der Senke des Riedbachs einfach immer geradeaus weiter.

Erst eine T-Einmündung an einem Waldeck ändert den Verlauf: Wir folgen dem geteerten Sträßchen nach links den Hang hinauf bis zum Kappelhof, und zweigen vor den Häusern nach rechts auf eine etwas holprige Feldwegpartie von etwa 500 Metern ab. Diese führt uns zum Wald hinauf zur Verbindungsstraße, der wir nach links folgen – zu dem auf einem sog. Drumlin liegenden Häfler Teilort Raderach, den wir an seinem Nordrand streifen; dort biegen wir nach rechts ab, am Waldrand des Ringwalls mit dem Wanderparkplatz wieder nach Westen, d.h. links. Im Westen des Ringwalls erreichen wir die K 7742, der wir auf dem begleitenden Weg (anfangs im Wald ein Stück ohne Sichtkontakt) nun unentwegt nach Westen folgen – bis zur Hochkreuzkapelle zwischen Riedheim im Süden und Bergheim im Norden. Wir fahren vollends nach Bergheim hinein und an der Kirche vorbei ganz hinab, um dann nach rechts auf die Muldenbachstraße einzumünden. Am Ortsausgang verlassen wir diese im rechten Winkel nach links, um durch das Gewerbegebiet nach Markdorf zu gelangen. Eine Unterführung ermöglicht, den Radweg auf der linken Seite der Zeppelinstraße zu erreichen; an deren Ende kommen wir per Ampel auf die Nordseite und auf der Weinsteige hinauf in die schöne Altstadt von Markdorf. In der Spitzkehre verlassen wir hierzu die Straße und bleiben in westlicher Ausrichtung. So kommen wir zum Untertor und können auf der mit vielen Geschäften gespickten Hauptstraße stadtauswärts fahren.

Vor dem Ortende müssen wir auf den Radweg auf der Südseite der Straße wechseln. Wir verlassen diesen Weg neben der L 205 kurz vor Wangen, indem wir kurz nach einer Einmündung nach links abbiegen: Mit diesem Sträßchen überqueren wir die Gleise der Bodenseegürtelbahn, gelangen durch Riedern und an eine Wegekreuzung am Waldrand, wo es dem Wanderweg-Zeichen folgend am Wald zunächst entlang und dann hinein geht. Wo wir am Ende des Walds auf die Straße aus Ahausen treffen, überqueren wir diese mit einem Linksversatz von gut 100 m und lassen sie hinter uns liegen.

Nach einem knappen halben Kilometer zweigen wir nach links ab und fahren dieses Feldsträßchen hinauf nach Ittendorf. Dort kommen wir mit Links- und wieder Rechtsabzweig zur Hauptkreuzung des Dorfs, wo es für uns geradaus weitergeht; hierbei bietet sich die Fußgängerampel zur Überquerung der B 33 an. Wir fahren nun auf der K 7782 durch das safthügelige Seehinterland des Linzgaus: Über Hundweiler, Reute und Kippenhausen (nun K 7745) kommen wir nach Immenstaad am Bodensee.

Mit der Montfortstraße überqueren wir die B 31, verlassen den Kreisel an diesem Ortseingang gleich nach rechts über das Frickenwäsele, setzen die Abfahrt geradeaus über den Wattgraben fort und gelangen so auf die Uferverbindung, nämlich die Seestraße-West.

Nach links, d.h. nach Osten, fahren wir diese und (nach dem Straßenplatz bei der Schiffslände) ihr Pendant im Osten bis zum Kniebachweg, diesen hinauf zur Friedrichshafener Straße, und nach rechts mit dieser aus dem Ort wieder hinaus.

Auf dem ausgeschilderten Bodenseeradweg an der B 31 geht es nun über Fischbach, Seemoos wieder nach Friedrichshafen. Dort wechseln wir mit einem Rechtsversatz am Bahnübergang Schwanenweg auf die südlich der Schienen entlang stadteinwärts führende Schmidstraße, nach deren Einmündung in die Friedrichstraße kommen wir mit dieser wieder zum Stadtbahnhof zurück.     

Parken

Folgende Parkmöglichkeiten sind in der unmittelbaren Umgebung vorhanden: Parkhaus "Am Stadtbahnhof", Franziskusplatz 4Parkhaus SEE.STATT, Bahnhofplatz 1-3Tiefgarage Graf-zeppelin-Haus, Olgastraße 20

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
36,1 km
Dauer
2:31 h
Aufstieg
111 hm
Abstieg
126 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich Geheimtipp

Statistik

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